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Neues Bauvertragsrecht: Was Bauherrn darüber wissen sollten

Neues Bauvertragsrecht: Was Bauherrn darüber wissen sollten
Die Immobiliennachfrage boomt. Steigende Mieten und sinkende Zinsen beflügeln insbesondere private Investitionen in Betongold. Wichtig für Bauherrn: Anfang 2018 ist ein neues Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Es gilt für Verträge, die seit dem 1.1.2018 abgeschlossen werden. Für ältere Verträge greift das bisherige Recht. Die neuen Vorschriften sollen insbesondere die Position von Verbrauchern stärken und für mehr Rechtssicherheit sorgen. Mit d... [ mehr ]

Am 1. März beginnt der Mopedfrühling

Am 1. März beginnt der Mopedfrühling
Trotz der klirrenden Kälte – am 1. März war meteorologischer Frühlingsanfang. Ebenfalls auf dieses Datum fällt der Start in die neue Mopedsaison. Ein neues Kenn­zeichen muss her. In diesem Jahr trägt es die Farbe Blau. Denn Kenn­zeichen wechseln jedes Jahr die Farbe. Im zurückliegenden Jahr waren sie schwarz und davor grün. Das Kenn­zeichen zeigt: Dieses Fahrzeug ist Haft­pflicht-versichert. Es gilt für: Kleinkrafträder wie Mofas und Mopeds... [ mehr ]

Heute zufrieden. Und morgen?

Heute zufrieden. Und morgen?
Auch wenn es nie allen wirtschaftlich gleich gut geht – die Deutschen sind im Großen und Ganzen mit ihrem Wohlstand zufrieden. Jeder zweite Befragte antwortete beim „Nationalen Wohlstandsindex für Deutschland“, er verfüge über einen hohen Wohlstand. In Hamburg sind es sogar 68 Prozent, wie das Marktforschungsinstitut Ipsos vor kurzem berichtete. Deutlichen Einfluss auf das Wohlergehen hat die Ausbildung. Mit dem höheren Schulabs... [ mehr ]

Reiseplanung statt Winterblues

Reiseplanung statt Winterblues
Nebel, Nieselregen, alles grau in grau? Das klingt ganz nach Winterblues! Wie wäre es, einfach mal auf andere Gedanken zu kommen und schon jetzt den nächsten Urlaub zu planen? Ob azurblaues Wasser und feiner Sandstrand, bunte Alpenwiesen oder Ferien auf dem Bauernhof – Urlaubsplanung macht einfach Laune. Und vertreibt den Winterblues. Auch in finanzieller Hinsicht sprechen gute Gründe für die frühzeitige Buchung. Schnäppchenjäger können sic... [ mehr ]

Gebäudeversicherung schützt gegen Sommergewitter

Heftige Gewitterstürme, Blitz und Hagel, Überschwemmungen - jetzt im Sommer kommt es oft zu schwersten Gebäudeschäden. Als Hauseigentümer schützt man sich am besten mit einer Wohngebäudeversicherung. Die Gebäudeversicherung springt finanziell ein, wenn die eigene Immobilie durch Brand, Sturm, Hagel, Wasserrohrbruch oder Gasexplosion beschädigt oder zerstört wird. Auf Wunsch kann man auch die so genannten Elementargefahren wie Überschwemmung, Erdbeben, Erdrutsch und Lawinen mitver­sichern.

Versichern Sie Ihr Wohnhaus in der Gebäudeversicherung mindestens zum "gleitenden Neuwert". Bei Totalzerstörung ersetzt der Versicherer dann den ortsüblichen Neubauwert des Hauses - ohne einen Abzug wegen altersbedingter Wertminderung vorzunehmen. So kann man das Gebäude im schlimmsten Fall komplett neu aufbauen. In leistungsstarken Tarifen mitversichert sind auch die Kosten für den Abbruch der Gebäudereste und die Entsorgung des Bauschutts bei Totalzerstörung, Entsorgungskosten bei Umweltschäden, die Entfernung von Graffiti, Regenwasserschäden, Schäden nach Wasseraustritt aus Aquarien und Wasserbetten und je nach Anbieter sogar die Beseitigung von Rohrverstopfungen. Der Versicherer kommt je nach Vertrag sogar für die Hotelunterbringung des Versicherten und seiner Familie auf, bis das Gebäude wieder bewohnbar ist.

Alternativ zur Gebäudeversicherung zum gleitenden Neuwert bekommt man seit einigen Jahren auch Policen auf der Basis des neu entwickelten Wohnflächenmodells. Der wesentliche Unterschied zur alten Variante ist der Wegfall einer fest vereinbarten Versicherungssumme. Das Haus wird nach Ausstattung und Typ eingeordnet, die Versicherungsprämie bemisst sich nach Quadratmeter Wohnfläche, im Ernstfall ersetzt der Gebäudeversicherer den vollen Schaden. Wie bei vielen Sachversicherungen werden auch in der Wohngebäudeversicherung Tarife mit unterschiedlich hohen Selbstbeteiligungen angeboten. Sie suchen eine günstige und leistungsstarke Gebäudeversicherung? Lassen Sie sich vom Experten beraten!

Als Bauherr braucht man eine spezielle Haft­pflichtpolice

Wer ein Haus baut, ist jederzeit für die Sicherheit auf seiner Baustelle verantwortlich. Schon vom ersten Spatenstich an haftet man als Bauherr persönlich und mit seinem ganzen Vermögen für alle Sach- und Per­sonenschäden, die Andere im Zusammenhang mit dem Bauobjekt erleiden. Nur kleinere Bauvorhaben, je nach Gesellschaft in unterschiedlicher Höhe, sind in der privaten Haft­pflichtversicherung ei... [ mehr ]


Kosten sparen bei der Anschlussfinanzierung

Wenn die Zinsbindung eines Baudarlehens ausläuft, muss neu verhandelt werden. Für fünf, zehn oder fünfzehn Jahre wird die Höhe der Kreditzinsen bei Vertragsabschluss meist festgeschrieben. Für die Zeit nach der Zinsbindung macht die Bank in der Regel ein neues Angebot. Viele Hausbesitzer gehen ungeprüft darauf ein. Fast 50 Prozent finanzieren weiter beim alten Institut, ohne zu ver­gleichen, ob d... [ mehr ]


Hausverkauf künftig nur mit Energieausweis

Die Energiepreise steigen und steigen - wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, muss dem Käufer oder neuen Mieter künftig einen so genannten Energieausweis vorlegen können. Bereits ab dem 1. Juli 2008 gilt diese Regel für Wohngebäude, die bis 1965 errichtet wurden. Spätestens ab 1. Januar 2009 muss der Verkäufer oder Vermieter den Energieausweis auch bei allen jüngeren Immobilien vorweisen. De... [ mehr ]


Als Bauherr brauchen sie eine Risiko­lebens­ver­si­che­rung

Als Bauherr tragen Sie große finanzielle Verantwortung. Bankdarlehen müssen über Jahrzehnte zurückgezahlt werden, oft ist eine wachsende Familie zu versorgen. Natürlich denkt niemand gerne daran, dass Vater oder Mutter etwas zustoßen könnte. Wenn aber der Ernährer durch Unfall oder Krankheit sein Leben verliert, bevor die Schulden abbezahlt sind und die Kinder auf eigenen Beinen stehen, kann das f... [ mehr ]


Welche Policen brauchen junge Familien?

Welche Policen brauchen junge Familien?

Wer eine Familie gründet, übernimmt Verantwortung – auch finanziell. Einige Versicherungen sind für junge Familien besonders wichtig. Dazu gehören Privathaftpflicht und Risiko­lebens­ver­si­che­rung, aber auch ein guter finanzieller Schutz bei Berufsunfähigkeit. Die private Haft­pflichtversicherung kommt für alle Schäden auf, die man Dritten unabsichtlich zufügt. Und die können ins Geld gehen &nda... [ mehr ]


Berufsunfähigkeit: Junge Leute sind zu sorglos

Warum soll man als junger Mensch Geld in einen Berufsunfähigkeitsschutz investieren, das man auch für kurzfristige Wünsche ausgeben kann? Das ist leider ein Trugschluss: Jeder Vierte wird heute aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig berufsunfähig, viele schon lange vor Erreichen des Rentenalters. Vor allem junge Leute haben noch keine ausreichenden Ansprüche auf gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Wenn man durch Unfall oder schwere Krankheit frühzeitig erwerbsunfähig wird, muss man für den Rest seines Lebens oft von einer gesetzlichen Minirente leben und braucht zusätzlich Sozialleistungen.

Finanziell gut geschützt ist nur, wer rechtzeitig eine private Versicherung für Berufsunfähigkeit abschließt. Beispiel: Wer mit 35 Jahren dauerhaft arbeitsunfähig wird und eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente von 1.500 Euro vereinbart, bekommt im Ernstfall bis zum fünfundsechzigsten Lebensjahr vom Versicherer 540.000 Euro. Hat er eine Dynamik, also eine jährliche Rentensteigerung von beispielsweise 3 Prozent versichert, beläuft sich die Berufsunfähigkeitsrente bis 65 insgesamt sogar auf mehr als 875.000 Euro. Solche Beträge lassen sich vom normalen Einkommen nicht bis Mitte Dreißig ansparen. Selbst wer schon Vermögen besitzt, investiert oft in den Bau oder Kauf einer Immobilie für die junge Familie, bei unerwarteter Berufsunfähigkeit ist der Einkommenswegfall besonders schmerzhaft. Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb vor allem für junge Menschen wichtig.

Die private Unfall­ver­si­che­rung kann eine echte Berufsunfähigkeitsversicherung übrigens nicht ersetzen: Nur in jedem siebten Fall ist ein Unfall Ursache für die Berufsunfähigkeit. Kann man beispielsweise wegen Gelenkverschleiß, wegen einer Krebserkrankung oder aus seelischen Gründen nicht mehr arbeiten, zahlt die Unfall­ver­si­che­rung nicht. Ihr Versicherungsfachmann berät Sie bei allen Fragen der Berufsunfähigkeitsvorsorge und findet für Sie den richtigen Versicherungsschutz.

 
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