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Psst: Über Geld spricht man nicht. Oder doch? 10 Fakten zum Thema Geld

Psst: Über Geld spricht man nicht. Oder doch? 10 Fakten zum Thema Geld
Über Geld spricht man nicht. Das gilt in Deutschland häufig bis in die Familien hinein. 80 % der Erwachsenen reden mit ihren Kindern nicht über Finanzen. Manchmal wissen sogar Eheleute nicht so genau, was der Partner oder die Partnerin verdient. Für den Small-Talk eignen sich sogar Krank­hei­ten besser als Kohle. Dabei gibt es viele interessante Fakten rund ums Geld. Wir haben 10 für Sie zusammengestellt: 1. Der durchschnittliche Monatsverdienst v... [ mehr ]

Verdrängen ist auch keine Lösung: Patientenverfügung

Verdrängen ist auch keine Lösung: Patientenverfügung
Wer selbstbestimmt leben will, muss weiterdenken. Ein Schicksalsschlages oder eine ernste Krankheit kann jeden treffen. Daher ist es sinnvoll, rechtzeitig vorzusorgen für den Fall, dass man seine Angelegenheiten vorübergehend oder sogar auf Dauer nicht selbst regeln kann. Denn trotz aller Fortschritte heilt die moderne Medizin auch heute noch nicht jede Krankheit. Manchmal heißt das Behandlungsziel „nur” Lebenserhaltung oder Linderun... [ mehr ]

Sicher durch den Winter

Sicher durch den Winter
Auch wenn das Fahrrad oder Motorrad im Winter nur noch wenig oder gar nicht auf die Straße kommt – auf ihr Auto mögen die meisten Verkehrsteilnehmer gerade im Winter nicht verzichten. Das wird umso verständlicher, wenn man an die witterungsbedingten Ausfälle im Bahnverkehr denkt. Doch Autofahren bei winterlichen Straßenverhältnissen stellt ganz besondere Ansprüche an Fahrer und Fahrzeug. Spätestens zum Beginn der dunklen Jahreszeit ist es Z... [ mehr ]

Mittendrin: Ziele und Wünsche der Generation Mitte

Mittendrin: Ziele und Wünsche der Generation Mitte
Die Generation Mitte, also die 30- bis 59-Jährigen,  stellen in Deutschland 70 Prozent der Erwerbstätigen und erwirtschaften über 80 Prozent der steuerpflichtigen Einkünfte. Sie stehen mitten im Berufsleben, erziehen Kinder und finanzieren die sozialen Sicherungssysteme. Grund genug für den Versichererverband GDV, eine Umfrage zu ihren Einstellungen, Wünschen und Ängsten auf den Weg zu bringen.  Die gute Nachricht zuerst: Die 30- bis 59-Jährigen... [ mehr ]

Gebäudeversicherung schützt gegen Sommergewitter

Heftige Gewitterstürme, Blitz und Hagel, Überschwemmungen - jetzt im Sommer kommt es oft zu schwersten Gebäudeschäden. Als Hauseigentümer schützt man sich am besten mit einer Wohngebäudeversicherung. Die Gebäudeversicherung springt finanziell ein, wenn die eigene Immobilie durch Brand, Sturm, Hagel, Wasserrohrbruch oder Gasexplosion beschädigt oder zerstört wird. Auf Wunsch kann man auch die so genannten Elementargefahren wie Überschwemmung, Erdbeben, Erdrutsch und Lawinen mitver­sichern.

Versichern Sie Ihr Wohnhaus in der Gebäudeversicherung mindestens zum "gleitenden Neuwert". Bei Totalzerstörung ersetzt der Versicherer dann den ortsüblichen Neubauwert des Hauses - ohne einen Abzug wegen altersbedingter Wertminderung vorzunehmen. So kann man das Gebäude im schlimmsten Fall komplett neu aufbauen. In leistungsstarken Tarifen mitversichert sind auch die Kosten für den Abbruch der Gebäudereste und die Entsorgung des Bauschutts bei Totalzerstörung, Entsorgungskosten bei Umweltschäden, die Entfernung von Graffiti, Regenwasserschäden, Schäden nach Wasseraustritt aus Aquarien und Wasserbetten und je nach Anbieter sogar die Beseitigung von Rohrverstopfungen. Der Versicherer kommt je nach Vertrag sogar für die Hotelunterbringung des Versicherten und seiner Familie auf, bis das Gebäude wieder bewohnbar ist.

Alternativ zur Gebäudeversicherung zum gleitenden Neuwert bekommt man seit einigen Jahren auch Policen auf der Basis des neu entwickelten Wohnflächenmodells. Der wesentliche Unterschied zur alten Variante ist der Wegfall einer fest vereinbarten Versicherungssumme. Das Haus wird nach Ausstattung und Typ eingeordnet, die Versicherungsprämie bemisst sich nach Quadratmeter Wohnfläche, im Ernstfall ersetzt der Gebäudeversicherer den vollen Schaden. Wie bei vielen Sachversicherungen werden auch in der Wohngebäudeversicherung Tarife mit unterschiedlich hohen Selbstbeteiligungen angeboten. Sie suchen eine günstige und leistungsstarke Gebäudeversicherung? Lassen Sie sich vom Experten beraten!

Als Bauherr braucht man eine spezielle Haft­pflichtpolice

Wer ein Haus baut, ist jederzeit für die Sicherheit auf seiner Baustelle verantwortlich. Schon vom ersten Spatenstich an haftet man als Bauherr persönlich und mit seinem ganzen Vermögen für alle Sach- und Per­sonenschäden, die Andere im Zusammenhang mit dem Bauobjekt erleiden. Nur kleinere Bauvorhaben, je nach Gesellschaft in unterschiedlicher Höhe, sind in der privaten Haft­pflichtversicherung ei... [ mehr ]


Kosten sparen bei der Anschlussfinanzierung

Wenn die Zinsbindung eines Baudarlehens ausläuft, muss neu verhandelt werden. Für fünf, zehn oder fünfzehn Jahre wird die Höhe der Kreditzinsen bei Vertragsabschluss meist festgeschrieben. Für die Zeit nach der Zinsbindung macht die Bank in der Regel ein neues Angebot. Viele Hausbesitzer gehen ungeprüft darauf ein. Fast 50 Prozent finanzieren weiter beim alten Institut, ohne zu ver­gleichen, ob d... [ mehr ]


Hausverkauf künftig nur mit Energieausweis

Die Energiepreise steigen und steigen - wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, muss dem Käufer oder neuen Mieter künftig einen so genannten Energieausweis vorlegen können. Bereits ab dem 1. Juli 2008 gilt diese Regel für Wohngebäude, die bis 1965 errichtet wurden. Spätestens ab 1. Januar 2009 muss der Verkäufer oder Vermieter den Energieausweis auch bei allen jüngeren Immobilien vorweisen. De... [ mehr ]


Als Bauherr brauchen sie eine Risiko­lebens­ver­si­che­rung

Als Bauherr tragen Sie große finanzielle Verantwortung. Bankdarlehen müssen über Jahrzehnte zurückgezahlt werden, oft ist eine wachsende Familie zu versorgen. Natürlich denkt niemand gerne daran, dass Vater oder Mutter etwas zustoßen könnte. Wenn aber der Ernährer durch Unfall oder Krankheit sein Leben verliert, bevor die Schulden abbezahlt sind und die Kinder auf eigenen Beinen stehen, kann das f... [ mehr ]


Welche Policen brauchen junge Familien?

Welche Policen brauchen junge Familien?

Wer eine Familie gründet, übernimmt Verantwortung – auch finanziell. Einige Versicherungen sind für junge Familien besonders wichtig. Dazu gehören Privathaftpflicht und Risiko­lebens­ver­si­che­rung, aber auch ein guter finanzieller Schutz bei Berufsunfähigkeit. Die private Haft­pflichtversicherung kommt für alle Schäden auf, die man Dritten unabsichtlich zufügt. Und die können ins Geld gehen &nda... [ mehr ]


Berufsunfähigkeit: Junge Leute sind zu sorglos

Warum soll man als junger Mensch Geld in einen Berufsunfähigkeitsschutz investieren, das man auch für kurzfristige Wünsche ausgeben kann? Das ist leider ein Trugschluss: Jeder Vierte wird heute aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig berufsunfähig, viele schon lange vor Erreichen des Rentenalters. Vor allem junge Leute haben noch keine ausreichenden Ansprüche auf gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Wenn man durch Unfall oder schwere Krankheit frühzeitig erwerbsunfähig wird, muss man für den Rest seines Lebens oft von einer gesetzlichen Minirente leben und braucht zusätzlich Sozialleistungen.

Finanziell gut geschützt ist nur, wer rechtzeitig eine private Versicherung für Berufsunfähigkeit abschließt. Beispiel: Wer mit 35 Jahren dauerhaft arbeitsunfähig wird und eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente von 1.500 Euro vereinbart, bekommt im Ernstfall bis zum fünfundsechzigsten Lebensjahr vom Versicherer 540.000 Euro. Hat er eine Dynamik, also eine jährliche Rentensteigerung von beispielsweise 3 Prozent versichert, beläuft sich die Berufsunfähigkeitsrente bis 65 insgesamt sogar auf mehr als 875.000 Euro. Solche Beträge lassen sich vom normalen Einkommen nicht bis Mitte Dreißig ansparen. Selbst wer schon Vermögen besitzt, investiert oft in den Bau oder Kauf einer Immobilie für die junge Familie, bei unerwarteter Berufsunfähigkeit ist der Einkommenswegfall besonders schmerzhaft. Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb vor allem für junge Menschen wichtig.

Die private Unfall­ver­si­che­rung kann eine echte Berufsunfähigkeitsversicherung übrigens nicht ersetzen: Nur in jedem siebten Fall ist ein Unfall Ursache für die Berufsunfähigkeit. Kann man beispielsweise wegen Gelenkverschleiß, wegen einer Krebserkrankung oder aus seelischen Gründen nicht mehr arbeiten, zahlt die Unfall­ver­si­che­rung nicht. Ihr Versicherungsfachmann berät Sie bei allen Fragen der Berufsunfähigkeitsvorsorge und findet für Sie den richtigen Versicherungsschutz.

 
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